Alle Gottesdienste sind öffentlich. Ob Sie evangelisch-reformiert sind, ob Sie einer anderen oder gar keiner Konfession angehören, spielt keine Rolle. Wir empfangen Sie in unserer modernen Kirche gerne als Gast.
Wir pflegen bewusst eine Vielfalt an Gottesdienstformen meist zweisprachig und manchmal mit Beamer.
So begrüssen wir Sie herzlich zu unseren Gottesdiensten und freuen uns sehr, wenn Sie kommen!
Seelsorge
Kostenlose Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen.
Eine professionell ausgebildete Person bietet Ihnen psychologische bzw. geistliche Begleitung an.
Sei es, dass Sie Hilfe in der Ehe- Kindererziehung-Altenpflege- oder bei Sterbebegleitung brauchen.
Sei es unter vier Augen oder vier Ohren, eine einmalige Beratung oder mehrer Treffen, ich bin für Sie da.
Trauen Sie sich und rufen Sie mich bitte an,
ihre Pfarrerin Susanne Ortmann, Telefon: 0762985387
Einmal im Monat treffen wir uns zu einem gemeinsamen Mittagessen im Centro Grono.
Wir pflegen die Gemeinschaft und das Miteinander. Herzliche Einladung an alle.
Die aktuellen Daten finden Sie im Bollettino ... WEITERLESEN
Wir sind nur eine kleine Kirchgemeinde und freuen uns über alle Kinder und natürlich auch über die Eltern und Grosseltern.
Alle zwei Monate bieten wir für die Kinder am Samstagvormittag oder Samstagnachmittag ein Programm. Schön, wenn ihr kommt und dabei seid!! ... WEITERLESEN
Ausflüge
Immer wieder einmal bieten wir Ausflüge für jung und alt an. Sei es in die Berge oder zu einem Museumsbesuch oder Kirchenbesuch.Egal, ob sie schlecht zu Fuss sind, gerne wandern oder bergsteigen. Wir wählen immer eine Kombination aus, die ihnen sicherlich entgegen kommt.
Ein Brand und ein Carunglück: Der Bündner Pfarrer und Notfallseelsorger Jörg Wuttge war zuletzt gleich doppelt in einem anspruchsvollen Einsatz. Er erzählt vom Ausnahmezustand.
Für ein Chorprojekt probten Menschen aus der Schweiz, Israel und Ost-Jerusalem in den Bündner Bergen. Die Stücke aus verschiedenen Traditionen erzählen von Schmerz und Hoffnung.
Das Institut für Kulturforschung Graubünden nimmt eine neue Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus in Davos in Angriff. Gemeinde und Kanton beteiligen sich.
Das Institut für Kulturforschung Graubünden lanciert ein Forschungsprojekt zur Geschichte von Davos während des Nationalsozialismus. Gespräch mit Projektleiterin Loretta Seglias.
Fast zwei Millionen Menschen haben in Uganda Zuflucht gefunden. Geberländer applaudieren. Davide Naggi, Heks-Landesverantwortlicher, spricht über seine Arbeit vor Ort.
In Rom wurde eines der grössten besetzen Gebäude geräumt. «Spin Time» galt als ein soziales Zentrum und Hort für die Ärmsten. Auch die Kirchen unterstützen das Projekt.
Junge Menschen suchen im digitalen Raum nach Sinn und erleben dort Religion. Forscherin Fabienne Greuter plädiert dafür, dass Religions- und Konfunterricht sich danach ausrichtet.
Im Fünfsternehotel Waldhaus in Sils Maria stammt fast die Hälfte des Housekeeping-Teams aus Eritrea. Was als Experiment begann, ist heute ein Erfolgsmodell.
Die Parlamentswahl in Israel hat ein knappes Resultat ergeben. Sowohl Ministerpräsident Netanjahu als auch sein Gegner Eisenkot könnten eine Regierung bilden. Fünf Punkte sind jetzt wichtig.
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In deutschen Bundesland Schleswig-Holstein haben sich inzwischen 100 Menschen reerdigen lassen. Die neuartige Bestattungsform ist nur an wenigen Orten erlaubt. In der Schweiz befasst sich die Politik mit der Beerdigung.
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Wie geht man nach dem Brand mit Hitlers Teehaus um? Als Berggasthof ist es bis anhin ein beliebtes Ausflugsziel gewesen. Gleichzeitig ist es ein Denkmal der NS-Zeit. Historiker sind sich uneins über die nächsten Schritte.
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Die meisten Asylverfahren der zwanzig verletzten Kinder und Begleitpersonen aus dem Gazastreifen sind abgeschlossen. 31 Personen gelten als vorläufig in der Schweiz aufgenommen, 61 Personen sind als Flüchtlinge anerkannt worden
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Der Oman liegt an der Strasse von Hormus, ist neutral, reich und zeichnet sich durch Toleranz aus. Religionsfreiheit besteht auch – auf klar begrenzten Arealen.
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Bei der Parlamentswahl in Israel verzeichnet die zentrale Wahlkommission die höchste Beteiligung seit 1977. Bis am Nachmittag haben 55,7 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.
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Russland und die Ukraine lassen lokal begrenzt die Waffen schweigen, um eine Hilfsaktion für die Frontstadt Oleschky zu ermöglichen. Dort halten sich unter anderem Dutzende von Kindern auf.
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Bayerns Kunstminister Markus Blume will das abgebrannte, frühere NS-Bauwerk auf dem Obersalzberg zügig wiederaufbauen, «als Zeugnis der Geschichte und Ort der Aufklärung».
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Der Mann, der in einer Kirchgemeinde in Baselland Nacktbilder von Konfirmandinnen erschlichen hat, erreicht in zweiter Instanz eine Strafmilderung. Doch in der Zwischenzeit haben fünf weitere Betroffene Anzeige erstattet.
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Lettland hat den Behörden des autoritär regierten Nachbarlands Belarus vorgeworfen, illegale Migration zu unterstützen. Migranten würden zudem zur Beschädigung des Grenzzauns gedrängt.
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Der Ebola-Ausbruch im Kongo grassiert weiter: Mehr als 10'000 Infektionen wurden registriert. An einem Impfstoff gegen die Virus-Variante, die für den Ausbruch verantwortlich ist, wird weiter geforscht.
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Am 7. November nimmt ein neues Team seine Arbeit beim «Wort zu Sonntag» auf. Die Traditionssendung wird abwechselnd von fünf Theologinnen und Theologen aus verschiedenen Konfessionen gestaltet.
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