Alle Gottesdienste sind öffentlich. Ob Sie evangelisch-reformiert sind, ob Sie einer anderen oder gar keiner Konfession angehören, spielt keine Rolle. Wir empfangen Sie in unserer modernen Kirche gerne als Gast.
Wir pflegen bewusst eine Vielfalt an Gottesdienstformen meist zweisprachig und manchmal mit Beamer.
So begrüssen wir Sie herzlich zu unseren Gottesdiensten und freuen uns sehr, wenn Sie kommen!
Seelsorge
Kostenlose Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen.
Eine professionell ausgebildete Person bietet Ihnen psychologische bzw. geistliche Begleitung an.
Sei es, dass Sie Hilfe in der Ehe- Kindererziehung-Altenpflege- oder bei Sterbebegleitung brauchen.
Sei es unter vier Augen oder vier Ohren, eine einmalige Beratung oder mehrer Treffen, ich bin für Sie da.
Trauen Sie sich und rufen Sie mich bitte an,
ihre Pfarrerin Susanne Ortmann, Telefon: 0762985387
Einmal im Monat treffen wir uns zu einem gemeinsamen Mittagessen im Centro Grono.
Wir pflegen die Gemeinschaft und das Miteinander. Herzliche Einladung an alle.
Die aktuellen Daten finden Sie im Bollettino ... WEITERLESEN
Wir sind nur eine kleine Kirchgemeinde und freuen uns über alle Kinder und natürlich auch über die Eltern und Grosseltern.
Alle zwei Monate bieten wir für die Kinder am Samstagvormittag oder Samstagnachmittag ein Programm. Schön, wenn ihr kommt und dabei seid!! ... WEITERLESEN
Ausflüge
Immer wieder einmal bieten wir Ausflüge für jung und alt an. Sei es in die Berge oder zu einem Museumsbesuch oder Kirchenbesuch.Egal, ob sie schlecht zu Fuss sind, gerne wandern oder bergsteigen. Wir wählen immer eine Kombination aus, die ihnen sicherlich entgegen kommt.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Seine Bibelinterpretationen zählen zu den kreativsten der Gegenwart. Gerd Theissens neues Buch über den historischen Jesus ist eine Fundgrube für Laien und Theologen.
Der 2. Januar heisst in manchen Landesteilen Bärzelistag. Dieser Feiertag gibt der Volksunde Rätsel auf: Ist sein Ursprung christlich oder vorchristlich?
Eine Bündner Reisegruppe besuchte God Helps Uganda vor Ort. Drei Jahre sammelten Kirchgemeinden jeweils an Pfingsten für die Organisation, die sich in der Bildung engagiert.
Tim Krohn hat in seiner Kolumne mit der Figur Bigna das Leben im Münstertal mit Witz und Wärme eingefangen. Jetzt verabschiedet sich das Mädchen, das vielen ans Herz gewachsen ist.
Die Kolumne des in Graubünden lebenden Autors Tim Krohn über das Landkind Bigna geht mit diesem Beitrag zu Ende. Bigna verabschiedet sich vom Val Müstair und von «reformiert.».
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Erstmals feierten die reformierten Landeskirchen der Deutschschweiz ein grosses Jugendfestival. Es wollte die Vielfalt des evangelischen Glaubens aufzeigen.
In der Schweiz, Deutschland und Österreich beginnen Menschen unterschiedlicher Konfessionen die «Grossen Exerzitien im Alltag». Mit dabei ist auch eine Gruppe aus Graubünden.
Die Vorstände der Bündner Blau-Kreuz-Vereine wollen Kräfte bündeln: Der Blau-Kreuz-Verein Chur und der Bündner Kantonalverband schliessen sich zusammen.
Spirituelle Angebote zur Optimierung des Lebens liegen im Trend. Georg Otto Schmid sagt, woran man fragwürdige Angebote erkennt – und warum Kirche mehr Raum für Rituale braucht.
Rund 1000 Gäste gedachten in Martigny der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. An der Trauerfeier wurde unter anderem ein Gebet von EKS-Präsidentin Rita Famos vorgelesen.
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Mindestens 700’000 Katholikinnen und Katholiken haben auf den Philippinen an einer Prozession teilgenommen, um einem ihrer grössten Heiligtümer zu huldigen - dem Schwarzen Nazarener, einer lebensgrossen Jesus-Statue.
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Laut Berichten kamen im Iran bei Protesten erneut mehrere Menschen ums Leben. Derweil verurteilt Irans oberster Führer die landesweiten Demonstrationen scharf.
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Die Schweiz stand am Freitag um 14 Uhr anlässlich des nationalen Trauertages still. Mit einer Schweigeminute wurde der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar in Crans-Montana gedacht.
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Bundespräsident Guy Parmelin hat in einem offenen Brief an die Bevölkerung anlässlich des nationalen Trauertags zugesichert, aus der Katastrophe in Crans-Montana Konsequenzen zu ziehen. An diesem Tag sei die Schweiz in Trauer und im Herzen vereint.
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In der SRF-Sendung «Morgengast» hat Rita Famos ihre Betroffenheit über die Katastrophe in Crans-Montana geäussert. Die Angehörigen stünden nicht allein, sagte die EKS-Präsidentin.
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1000 Menschen werden an der Trauerfeier in Martigny teilnehmen. Staatsvertreter aus dem In- und Ausland reisen an. Religionsvertreter sind als Gäste anwesend.
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Klima, Frieden, Bildung oder Gleichstellung: Organisationen, die sich dafür einsetzen, entzieht die USA ihre Unterstützung. Kritiker sehen darin das Ende eines globalen Systems, das die Menschen schütze.
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Steigende Kosten bei gleichzeitig stagnierenden Löhnen erhöhen die Gefahr, dass Menschen in der Schweiz in die Armut abrutschen. Davor warnt Caritas und fordert Massnahmen.
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Nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest am Bondi Beach in Sydney hat Premierminister Anthony Albanese die Einsetzung einer umfassenden Untersuchungskommission angekündigt.
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Am Freitag findet in Martigny die nationale Gedenkfeier für die Opfer des Brandes im Wallis statt. Neben dem offiziellen Anlass gibt es viele Möglichkeiten, gemeinsam mit anderen des Unglücks zu gedenken.
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Kurz nach dem Brand in der Neujahrsnacht in Crans-Montana sind Care-Teams aufgeboten worden. Auch ein Berner Team reiste ins Wallis. Dessen Leiterin, die Pfarrerin Irmela Moser, spricht darüber, was die Mitglieder leisten und wie sie mit dem Erlebten umgehen.
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